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Grundlagen von Datenschutz und Datensicherheit

Datenschutz diente ursprünglich dazu, personenbezogene Daten vor jeglichem Missbrauch zu schützen. Inzwischen wird der Begriff Datenschutz für alle relevanten Bereiche genutzt. Dies schließt den Schutz von Daten, den Schutz vor Daten und den Schutz gegen unerlaubte Datensammlung ein. Mehr zu den Grundlagen findest du in diesem Artikel.

Mit dem Schutz eng verbunden ist die Datensicherheit. Sie gewährleistet die ständige Verfügbarkeit, Vertraulichkeit und Integrität von Daten.

Fakt ist, dass Daten im großen Stil missbraucht werden, dass falsch mit Ihnen umgegangen wird, und größtenteils Menschen die Schuld daran tragen.

Aufklärung ist ein gutes Mittel, um den Menschen mehr Bewusstsein für Datenschutz und Datensicherheit zu geben. Außerdem gibt es mittlerweile Gesetze, die den Bürger vor dem Missbrauch personenbezogener Daten schützen sollen.

Gefährdungen für Personen und Daten

EDV-Systeme sind mittlerweile die Hauptschlagader vieler Unternehmen. Bei einem Ausfall würden sie nicht lange bestehen können, da meistens alle Geschäftsprozesse digital verarbeitet werden. Studien zufolge sind Banken und Versicherungen besonders gefährdet. Bei einem möglichen EDV-Totalausfall könnten diese Unternehmen weniger als 24 Stunden überleben. Handelsbetriebe dürften demnach nicht länger als 48 Stunden ohne EDV sein und Industriebetriebe immerhin noch maximal fünf Tage.

Mögliche Störungen des EDV-Prozesses


Subjektive Störungen

Die meisten Schäden werden von Menschen verursacht. Größtenteils von denjenigen, die in der EDV-Abteilung tätig sind. Es folgt eine Auflistung der häufigsten Ursachen.

  • Unachtsamkeit
  • Ungenauigkeit und Unkonzentriertheit
  • Datensicherungsfehler
  • Computerkriminalität
    • Betrug
    • Illegaler Onlinezugang
    • Sabotage
    • Software Piraterie
    • Fälschung
    • Ausspähen von Daten


Technische Störungen

Technische Störungen sind die zweithäufigste Ursache für den Ausfall von EDV-Systemen. Dabei spielt die Tatsache eine Rolle, dass jedes Gerät irgendwann kaputt geht.

Je komplexer das Gerät konstruiert ist, desto höher ist seine Anfälligkeit. Aber auch Dauer und Art der Belastung spielen wichtige Rollen.

Je mehr Bauteile in so einem Gerät drin stecken, desto schneller kann es kaputt gehen. Den mit jedem zusätzlichen Bauteil steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass eins der Bauteile ausfällt.

Um die Ausfallrate zu berechnen benötigt man den MTBF-Wert des Gerätes bzw. Bauteils. MTBF steht für Mean Time Between Failures, was soviel bedeutet wie Zeit zwischen zwei Fehlern.


Höhere Gewalt

Natürlich können technische Geräte und Bauteile auch durch höhere Gewalt gestört werden oder gar ausfallen. Bereits eine gestörte Satellitenverbindung durch dicke Gewitterwolken ist so ein höheres Vorkommen. Häufige Gründe für eine Störung sind:

  • Stromausfall
  • Blitzschlag
  • Flut
  • Erdbeben
  • Naturkatastrophen


Gefährdung des Menschen, und dessen Persönlichkeitsrechte

Der Mensch mitsamt seinen Persönlichkeitsrechten wird gefährdet, sobald seine Daten, oder Daten über Ihn, ohne Einwilligung gesammelt und gespeichert werden. Seine Daten zu Werbezwecken gebraucht werde ohne dessen Zustimmung. Und er durch unerlaubte Datenerfassung verfolgbar gemacht wird, seine Privatsphäre verliert und letztendlich zum gläsernen Menschen mutiert.

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