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Die Berufsschule

Neben dem Ausbildungsbetrieb ist die Berufsschule der zweite Teil in der IT-Ausbildung. Du wirst in Blöcken unterrichtet, was meistens Wochenweise der Fall ist. Beispielsweise musst du abwechselnd zwei Wochen praktische Ausbildung im Betrieb und anschließend eine Woche in der Berufsschule verbringen.

Hier werden dir Grund- und Fachwissen zu speziellen Lernfeldern beigebracht. Dabei geht es zum Beispiel um „Der Betrieb und sein Umfeld“, „Markt und Kundenbeziehungen“ oder „Geschäftsprozesse und betriebliche Organisation“.

Die Lehrer müssen den IT Azubis ein enorm breit gefächertes Wissen lehren. Denn die IT-Abschlussprüfung, auf die alles hinausläuft, hat es in sich. Das dabei nicht jedes Thema ausreichend behandelt werden kann ist leider vorprogrammiert. Zusätzliche Wissensquellen wie im Artikel Der Ausbildungsstart vorgeschlagen, helfen sehr.

In der Abschlussprüfung kommen gern auch sehr aktuelle Themen vor wie zum Beispiel 2004 Wireless-LAN ein großes Thema war. Einige Jahre später wurde nach Bluetooth gefragt. Diese speziellen Themen wurden aber an vielen Berufsschulen nicht ausreichend unterrichtet so dass sich die Prüflinge mit den Informationen aus Ihren IT-Handbüchern zufrieden geben mussten.

Es schadet also nicht sich neben dem Lernstoff freiwillig weiterzubilden und aktuelle technische Entwicklungen im Auge zu behalten.

Nach eineinhalb Jahren findet in der Berufsschule eine Zwischenprüfung statt. Wie diese aussieht und in die Endnote einbezogen wir erfährst du im nächsten Artikel: Die Zwischenprüfung.

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Ein Kommentar

  1. Dirk

    11. Juni 2010

    Es muss nicht sein, das die Berufsschule in Blöcken durchgeführt wird. Ich habe zweimal die Woche / einmal die Woche Berufsschule.

    Ansonsten stimme ich dir zu: Immer auf dem laufendem bleiben.

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